Meine heiße Fantasie 5
Lena konnte die Nacht kaum überstehen. Die Stelle an ihrer Hüfte, wo seine F****r sie gestreift hatten, brannte wie ein Brandmal – eine ständige Erinnerung an seine Worte: „Du weißt jetzt, wie es sich anfühlt.“ Der Anhänger lag schwer auf ihrer B***t, pulsierte bei jedem Herzschlag, weckte ein pochendes Verlangen zwischen ihren Beinen. Sie berührte sich wieder und wieder, stellte sich vor, wie er sie nahm, aber es reichte nicht. Nichts reichte.
Am nächsten Abend eilte sie zum Torbogen, der Regen prasselte wieder herab, durchnässte sie bis auf die Haut. Er wartete, Jacke offen, Augen glühend. „Du bist gekommen“, sagte er, seine Stimme rau wie Kies. Ohne ein weiteres Wort packte er ihren Arm, zog sie in den tiefen Schatten des Bogens, drückte sie gegen die kühle, n**se Steinwand.
Seine L****n eroberten ihren Mund – hungrig, dominant, Zunge fordernd. Lena keuchte in den Kuss, ihre Hände krallten sich in sein n**ses Hemd. „Bitte“, flüsterte sie, als er sich löste, nur um ihren Hals zu beißen, saugen, markieren. Eine Hand glitt unter ihren Rock, schob den Slip beiseite. „So f****t für mich“, murmelte er zufrieden, sein F****r tauchte ein, kreiste ihre Klit, dann zwei F****r, dehnend, stoßend. Sie bog sich ihm entgegen, stöhnte laut, der Anhänger heiß gegen ihre Haut.
„Noch nicht genug“, knurrte er, zog seine Hand zurück – nur um seinen Gürtel zu öffnen. Sein S*****z sprang frei, hart, dick, tropfend vor Vorfreude. Er hob ihr Bein an, positionierte sich. „Schau mich an.“ Mit einem harten Stoß drang er ein – füllte sie komplett aus, dehnte sie bis an die Grenze. Lena schrie auf, ein Mix aus S*****z und purer Ekstase. Er f**kte sie gnadenlos: Tief, schnell, seine Hüften klatschten gegen ihre, eine Hand um ihren Hals, leicht drückend, die andere knetete ihre B***t, zwirbelte die harte Nippel durch den Stoff.
„Komm für mich“, befahl er, und sie tat es – Wellen der Lust rissen sie mit, ihre Wände melkten ihn, als sie zitternd kam. Er folgte mit einem animalischen Grunzen, pumpte sich in sie, heiß und endlos. Schwer atmend hielt er sie fest, küsste sie zärtlich. „Das Feuer brennt heller“, flüsterte er. „Morgen mehr.“
Dann war er weg, ließ sie zitternd zurück, sein S***n ihre Schenkel hinabrinnend. Der Anhänger glühte triumphierend. Lena wusste: Sie war süchtig.




